bdwo
  Interessante Links     E-Mail  
Arbeitskreis Visaangelegenheiten. Freier Reiseverkehr in Europa
  Wir über uns
  Mitglieder
  Vorstand
  Arbeitskreise
  Veranstaltungen
  Reiseprojekte
  Jugendprojekte
  weitere Termine
  Archiv
  Kontakt
Wostok
   
Den Arbeitskreis leitet Bürgermeister a.D. Helmut Hinrichs (Vorsitzender der Gesellschaft Deutschland-Russland/Dagestan - Region Oldenburg/Nds).

Ausschussmitgliedern aus Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin anlässlich der Visaausschusssitzung am 1. Dezember 2007 im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur (RHWK) in Berlin.  

Aktuell!
Die Einreise in die Russische Föderation erfolgt mit einem gültigen Visum, das in einer Konsularvertretung der Russischen Föderation in Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig, München oder durch das Visazentrum (Tel.: +49 (0)30 22195753, E-mail: rusberlin@vfshelpline.com, Webseite: www.vfsglobal.com/russia/germany/German/) rechtzeitig vor der Reise beantragt werden muss.

Beachten Sie bitte folgendes.
Ab dem 17. Juni 2013 können Visumanträge in der Konsularabteilung der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland ausschließlich nach Vereinbarung gestellt werden.
Um einen Termin zu vereinbaren, benutzen Sie bitte den folgenden Link: berlin.kdmid.ru
Es wird auf die Notwendigkeit der Ausfüllung des elektronischen Visumantrags auf der Website visa.kdmid.ru hingewiesen.

Versicherungskartenformular, Russische Föderation

Humanitäres Visum - für humanitäre Reisen (kulturelle, wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit, Sport-, Schul- und Jugendaustausch)
Wichtig!

Aktuelle Informationen der Konsularabteilung der Botschaft der Republik Belarus
Ab dem 1. Juli 2014 Neue Regelungen für die Pflichtkrankenversicherung.
 

Mit der Umsetzung des Schengener Abkommens zur Öffnung der Europäischen Binnengrenzen können die Bürger der Europäischen Union heute ungehindert von Grenzkontrollen durch die EU reisen. Aber so befreiend Schengen nach innen wirkt, so hart wirkt es gerade an den östlichen Außengrenzen, besonders hart seit dem sogenannten Visaskandal der letzten Jahre. Allen nichtstaatlichen Organisationen, denen daran liegt, mit ihren Partnern und Freunden in Rußland und den GUS-Staaten ungehindert zu kooperieren und gegenseitig feste Bindungen einzugehen, ist es ein mehr als berechtigtes Anliegen, die Menschen trennende Funktion der Grenzen zu überwinden. Von diesem Ziel sind wir weit entfernt.
Wir plädieren entschieden für eine die Verfahren vereinfachende, großzügige Anwendung, deren Geist im Sinne der politisch erwünschten partnerschaftlichen Beziehungen wirkt.
Im Januar 2000 hat der BDWO den Arbeitskreis „Visaangelegenheiten” eingerichtet. Dem Arbeitskreis werden immer wieder neue Fälle zur Kenntnis gebracht, die belegen, daß die deutschen Auslandsvertretungen nicht nur nach gültigem Ausländerrecht und dem Schengener Abkommen verfahren, sondern über das nach diesen notwendige Maß hinaus verfahrensmäßige Hindernisse - beispielsweise bei der Erbringung der für Visaanträge verlangten Nachweise - aufrichten, statt den Menschen die bürokratische Abwicklung zu erleichtern. Es steht im Widerspruch zu allen politischen und diplomatischen Lippenbekenntnissen, nach denen Bürgerbegegnungen und der Ausbau der Austauschbeziehungen zu fördern sind, wenn gleichzeitig die Kontakte und Begegnungen auf beiden Seiten durch immer kompliziertere und oft überraschende neue Visaformalitäten behindert werden. Der Arbeitskreis hat bereits zum Weimarer Treffen des Petersburger Dialoges im Jahre 2002 einen Vorschlag für zehn einfache Veränderungen der Visapraxis gemacht:

  1. Ständige Akkreditierung aktiver Nichtregierungsorganisationen.
  2. Anerkennung von Einladungen in Form von Faxkopien.
  3. Verzicht auf „zusätzliche” Nachweise und Dokumente.
  4. Verzicht auf das mehrfache persönliche Erscheinen der Antragsteller.
  5. Freie Wahl der Auslandsvertretung fьr die Antragstellung in Rußland.
  6. Vereinfachung bei der Vergabe von Formularen.
  7. Konsequente Anwendung bestehender bilateraler Abkommen bei der Gebührenbefreiung für Projekte von Nichtregierungsorganisationen.
  8. Reduzierung der Gebühren bei Bürger- und Begegnungsreisen.
  9. Dauervisa für eine engagierte Partnerschaftsarbeit.
  10. Verzicht auf zusätzliche Gebühren und unnötige behördliche Genehmigungen bei Einladungen.
Peter Franke, Berlin

 

Visa Resolution — Beschluß zur Visavergabe auf der 9. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz in Hamburg am 15.-16. Juni 2007

nach oben    Kontakt    E-Mail